Solarisbank gewinnt Deutschlands größten Onlinehändler als Kunden
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Solarisbank gewinnt Deutschlands größten Onlinehändler als Kunden

Seit über 25 Jahren im Bankengeschäft: Roland Folz, CEO der Solarisbank.

Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Coup inmittten der Pandemie: Die Solarisbank konnte laut eines Medienberichts Deutschlands größten Onlinehändler als Kunden gewinnen. Das deutsche Fintech übernimmt die Legitimationsprüfung der Geschäftskunden auf dem neu ausgerichteten Online-Marktplatz von Otto, berichtet das Handelsblatt. Die 2016 gegründete Solarisbank, die zur Berliner Finleap-Gruppe gehört, ist ein Tech-Unternehmen, das über eine Vollbanklizenz in Deutschland verfügt.

Die Leiterin des Geschäftsbereichs Identity bei der Solarisbank, Delia König, sagte, dass die Otto-Gruppe von Prozesseinsparungen profitieren werde. Die Solarisbank könne hohe Volumina abbilden und Skalierungseffekte realisieren. [Mehr bei Handelsblatt

Auf Gründerszene: Claude Ritter, Mitgründer von Book a Tiger, stieg aus dem Startup aus, nachdem es der bisherige Konkurrent übernahm. Jetzt ist Ritter hauptberuflich als VC unterwegs und berichtet uns im Interview, warum er glaubt, dafür genau den richtigen Zeitpunkt gefunden zu haben. [Mehr bei Gründerszene

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:

Tesla wird die Löhne aller Angestellten kürzen und alle auf Stundenbasis angestellten Arbeiter entlassen, nachdem die Behörden Autobauer wegen Covid-19 zwingen, die Produktion neuer Fahrzeuge vorübergehend einzustellen. Laut einer E-Mail an alle Mitarbeiter rechnet das Unternehmen damit, die Produktion in seinem Autowerk in Kalifornien Anfang Mai wieder aufzunehmen. Die Lohnkürzungen werden voraussichtlich bis zum Ende des zweiten Quartals gelten. [Mehr bei CNBC

Disney Plus gewinnt während der Pandemie Millionen an Abonennten. Rund fünf Monate nach dem Start kann der Streamingservice weltweit bereits 50 Millionen zahlende Kunden vorweisen. [Mehr bei The Verge

Airbnb konzentriert sich ab sofort auf längerfristige Aufenthalte, um auf die Veränderungen des Marktes während der Pandemie einzugehen. Die Änderungen starten wenige Tage nach der Meldung, dass der Unterkunftsvermittler eine Milliarde US-Dollar eingesammelt hat, um die Krise zu überstehen. Airbnb erwartet, dass die Einnahmen in diesem Jahr voraussichtlich um 54 Prozent sinken werden, dass es nach Ende der Pandemie aber eine V-förmige Erholung erleben wird. [Mehr bei Techcrunch und The Information]

SAP muss seine Prognose aufgrund der Corona-Krise korrigieren. Duch den Einbruch der wirtschaftlichen Aktivität in vielen Ländern gingen der Softwarefirma viele Aufträge verloren. [Mehr bei Handelsblatt]

Alphabet-Tochter Wing hat während der Covid-19-Pandemie bereits zahlreiche Neukunden gewinnen können. Wing hat seinen Drohnen-Lieferservice im vergangenen Oktober in Virginia in den USA gestartet und hat seine Artikelpalette nun deutlich erweitert, um die Menschen während der Epidemie besser versorgen zu können. [Mehr bei Bloomberg]

Google-Mitarbeiter dürfen den Videodienst Zoom nicht mehr nutzen. Google kritisiert die Sicherheitsanforderungen Zooms, obwohl der Dienst eigentlich nachgebessert hat. [Mehr bei The Verge]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Manomano aus Frankreich ist mit einem Funding von insgesamt mehr als 300 Millionen Euro ziemlich gut aufgestellt. Nun wollen die Franzosen in Deutschland Hornbach & Co. angreifen und zum Amazon der Baumärkte werden. [Mehr bei Gründerszene]

Einen schönen Donnerstag und ein geruhsames Osterfest zu Hause!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: Solarisbank

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